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Atherton Tablelands, so different.

Am Mittwoch war ich mit 2 Freunden bei den Atherton Tablelands, ein Hochland in Queensland. Wir haben uns für einen Tag ein Auto gemietet und sind um 9 Uhr losgefahren. Unser erster Stopp war der Eacham Lake. Ein kleiner, aber schöner See. Eine meiner Freundinnen, Julienne aus der Schweiz, ist schwimmen gegangen. Silke und mir war es allerdings noch zu kalt. Dort haben wir viele Wasserschildkröten und Fische gesehen. Danach sind wir dann zu dem See gefahren, den ich schon kannte, da ich dort mit meiner Gastfamilie Wasserski gefahren bin. Der Tinaburra Lake. Allerdings war das Wetter dieses Mal noch schöner als beim letzten Mal, sodass die Farben vom Grass, den Bäumen und dem See selber noch kräftiger erschienen. Nach diesem Stopp ging es dann in das kleine Dorf Yungaburra. Nettes Dorf, aber sonderlich viel machen kann man dort auch nicht. Weiter ging es dann nach Atherton, nochmal ein kleines Dorf, dort wollten wir zu den Crystal Caves. Doch leider sind wir davon enttäuscht gewesen. Wir dachten, es ist eine wirkliche Höhle, mit vielen Kristallen. Die Wirklichkeit sah hingegen ein bisschen anders aus. Mitten in dem Dorf war ein Laden mit einem kleinen Museum, das nur aussah wie eine Höhle. Dort wurden die Kristalle ausgestellt. Sah schon sehr schön aus, aber war eben nicht das, was wir erwartet hatten. Nach einem kurzen Aufenthalt ging es dann weiter. Auf der Strecke haben wir uns dann auch noch kurz verfahren, was eigentlich blöd ist, aber wir hatten Glück, denn wir haben 2 freilaufende Pfauen gesehen. War echt total cool! Ich dachte erst, das sind keine Echte, weil sie nur dagestanden sind. Aber als wir dann vorbeifahren wollten, sind sie uns fast vors Auto gelaufen. Gigantisch diese Tiere. Sie waren ziemlich gross und die Farben waren unglaublich, so ein unglaublich kräftiges blau! Und als sie dann die Federn ausgebreitet haben, waren sie so gigantisch gross und einfach nur schön. Ja, nach diesem Ereignis ging es dann noch kurz zu einem besonderen Baum. Der Curtain Fig Tree. Dies ist der größte Baum in Queensland und der bekannteste in den Tablelands. Die Besonderheit daran ist, dass es eigentlich 2 Bäume sind. Ein Baum ist auf den anderen gefallen und dann den Baum dann mit seinen Wurzeln umschlungen. Sah ziemlich cool aus und der Baum war wirklich gross. Danach ging es dann zu unserem nächsten Ziel, die Millaa Milla Falls. Das ist ein Wasserfall, der aussieht, wie im Märchenbuch und man kann auch dahinter gehen. Julienne und ich sind hinter den Wasserfall geschwommen, was eine wirkliche Herausforderung war, weil das Wasser wirklich a*schkalt war! Aber immerhin haben wir es gemacht! Beim zurückschwimmen hat sich Julienne dann noch mit der Nase an einem Fels verletzt, aber laut ihr sah es schlimmer aus, als es war. Unser letzter Stopp für diesen Tag war eine Schnabeltierfarm, weil Julienne unbedingt ein wirklich australisches Schnabeltier sehen wollte. Und wir haben wirklich welche gesehen, aber meine Lieblingstiere werden es nicht. Nach einem wundervollen Tag ging es dann schlussendlich wieder zurück nach Cairns.
6.9.14 05:20
 
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